Violoncello

Improvisation

… And the end and the beginning were always there
Before the beginning and after the end.
And all is always now. …

– T. S. Eliot: Four Quartets

an der »dicken Marie« in Berlin Tegel, Photo Daniel Biskup

Schon während ihres Studiums in London begann jeder Unterricht mit einer Improvisation. Eine inspirierende Erfahrung, die Maria Magdalena Wiesmaier heute an ihre Schüler weitergibt und aus der sich im Laufe der Zeit verschiedene Programme und Projekte entwickelten, die die Improvisation als Schwerpunkt haben, einen Kontrapunkt zum notierten Repertoire setzen, oder dieses als Impuls nehmen.

Programme

Soloprogramm

  • Marin Marais – Folies d’Espagne
  • Improvisation
  • J. S. Bach – Suite Nr. 6, D-Dur

Duoprogramme

  • – Barockmusik und Improvisation mit Orgel
  • – Bicinien, Inventionen, Improvisationen für Violine und Cello/Campanula
  • – Reines Improvisationsprogramm mit Duduk und Nay
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»Im Land der Singenden Bäume« …

Konzerte im Wald und Wandelkonzerte im Park

Musikalische Begleitung von Patienten im Hospiz

Die Campanula

Campanula (Italien)

Campanula ist der botanische Name für die Glockenblume, das nach ihr benannte Instrument wurde in den 1980er Jahren vom Instrumentenbauer Helmut Bleffert entwickelt.

Die Campanula hat neben den vier Spielsaiten wie beim Violoncello noch zusätzliche 16 Resonanzsaiten, die über den Korpus gespannt sind und mitschwingen. Ihr vielgestalter Klang – farbig und voll, von warm und weich bis silbrig und schwebend, lädt ein zum Improvisieren, Forschen und Nachhören. Sie bringt ihren Nachklang bzw. Klangraum selber mit und eignet sich daher auch gut zum Spielen im Freien.

Die Campanula reiht sich ein in eine Vielzahl von Instrumenten mit frei schwingenden Resonanzsaiten wie die Viola d’amore, das Baryton, die norwegische Hardangerfiedel oder die Sitar.

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